Auf die inneren Werte kommt es an

Unsichtbares Akkordeon
 

Testbild

Nachdem sie über die ermittelte Identität informiert wurde, war sie den Tränen nahe.

Auflösung
 
Eine Doktorandin nutzte für einen Versuch eine DNA Probe, die sie von einem Kollegen bekommen hatte. Da sie ihrem Kollegen vertraute, überprüfte sie die Identität der Probe nicht weiter.

Im Verlauf der nächsten Monate arbeitete sie intensiv damit, aber die Versuche führten nicht zu sinnvollen Ergebnissen. Die Probe wurde schließlich sequenziert, um zu bestätigen, dass es sich dabei um die richtige Probe handelte. Dabei stellte sich heraus, dass sie aufgrund eines Fehlers in der Beschriftung vertauscht wurde. Somit war die monatelange Arbeit umsonst.

Das Beispiel zeigt gut, dass beim Umgang mit physischen Proben auf die korrekte und deutliche Kennzeichnung geachtet werden muss. Sollte es Unklarheiten bezüglich der Identität von Proben geben, sollten diese überprüft werden bevor die Proben für weitere Versuche verwendet werden. Außerdem sollten die Proben und die dazugehörigen Informationen in einem physischen und/oder digitalen Katalog dokumentiert werden.

 
Quellen: